Eines der Themen, die mich und uns immer wieder gefordert haben, ist das Verhalten unserer Kinder. Und zwar ausnahmslos aller. Doch die Begleitung eines Kindes, das lange nonverbal ist, das in seiner geistigen Entwicklung anders voranschreitet und häufig mehr Regulation, Führung und Verantwortungsübernahme braucht, erfordert neben mehr Aufwand vor allem mehr innere Klarheit. Wie ich dem begegnen kann und will.
In meiner Arbeit mit pflegenden Eltern erlebe ich immer wieder den Kampf für Inklusion und gegen Ableismus. Vor allem sehe und erlebe ich den eigenen inneren Kampf. Mit Vorstellungen, Erwartungen, Enttäuschungen dieser und daraus resultierenden Unsicherheiten. Auch aus der Frage,...