#70 - Glück
Shownotes
Mein Name ist Ini Martius und ich bin Emotions Mastercoaching für pflegende Elternteile und Paare. Um Austausch, Impulse und das Arbeiten an deinen Themen an einem digitalen Ort zu vereinen, habe ich 2025 die "ausserordentlich & glücklich - Akademie" gegründet.
Im Podcast nehme ich dich mit in meine Erkenntnisse und Prozesse, sowie in emotionale Interviews mit GästInnen, die selbst eine außerordentliche und glückliche Lebensgeschichte mit dir teilen. Falls du Fragen an mich hast oder dir auch Begleitung und Unterstützung wünschst, wende dich an hallo@ausserordentlichgluecklich.de
Wir freuen uns, dich und deine Geschichte kennenzulernen!
Dieser Podcast ist eine Produktion der außerordentlich & glücklich-Akademie 2026
Idee: Irina Martius Konzeption: Irina Martius & Nadine Querfurth Produktion / Schnitt / Gäste-Management: Nadine Querfurth (@nadinequer)
Instagram: @ausserordentlich_gluecklich
Transkript anzeigen
00:00:09: Hallo und herzlich willkommen bei außerordentlichem Glücklich, dem Podcast über das echte Leben.
00:00:14: Seine Herausforderung und wie man das Glück darin findet!
00:00:18: Mein Name ist Inni Marcius ich bin Emotionscoachin und die Stimme hinter der gleichnamigen Akademie, dem Insta-Account & Blog.
00:00:31: In der heutigen Folge möchte ich mit dir darüber sprechen was es bedeutet sein Leben zu leben denn das klingt so groß nach der großen Frage des Sinnes des Lebens Nach dem großen Suchen nach Glück.
00:00:45: Doch vielleicht ist das Leben leben, einfach schon davon ausgehend genug dass wir leben wollen!
00:00:54: Ich nehme dich heute mit in eine Gedankenwelt die mich in den letzten Tagen immer wieder begleitet hat und gebe dir ein Blicke darin wie wertvoll es ist eben nicht nur Probleme zu lösen, Funktional zu sein sondern auch etwas vom Leben zu wollen.
00:01:13: Viel Freude beim Zuhören, reinfühlen und verstehen.
00:01:26: Hallo!
00:01:27: Wie schön dass du dir die Zeit nimmst für diese neue Podcast-Folge eine nach einer etwas längeren Pause, einer ein wenig unfreiwilligen Pause – denn das Leben hat mich und uns gefordert.
00:01:41: Und das in dem es nicht vorher nett angeklopft hat und gefragt hat hast Du dafür gerade noch Zeit?
00:01:47: Passt das gerade noch rein?
00:01:49: Reichen deine Ressourcen dafür gerade noch aus, sondern indem dort einfach Umstände waren denen wir begegnen durften.
00:01:56: Und diese Umständen waren unmittelbar!
00:01:59: Die haben uns nicht die Wahl gelassen und es nicht zu kümmern weil sie uns als Familie betroffen haben dass wie unser Leben gestalten und vor allem aber auch die Zukunft unserer Kinder.
00:02:09: Und wenn ich eines mit Sicherheit sagen kann, dann dass bei allen Eltern die ich begleite alle Menschen, die sich an mich wenden immer wieder ein Satz mitklingt nämlich der von Ich möchte doch einfach nur das Beste für mein Kind.
00:02:25: Das möchte auch!
00:02:27: Ich möchte das beste für meinen Kind und manchmal ist es gar nicht so leicht herauszufinden was denn das Bste für mein kind is?
00:02:34: Denn tatsächlich Das Beste für mein Kind sehe ich durch meine Augen und nicht durch seine.
00:02:40: Und genau das macht auch oft diese Entscheidungen so schwer, nur da wo wir merken dass etwas wirklich eingegrenzt wird, dass wir nicht mal die freie Wahl für unsere Kinder haben, dass sich nicht die Mühe gemacht wird hinzuschauen was an ihrer Stelle benötigt wird an unserer Stelle.
00:02:57: Da kommt relativ unmittelbar in uns hinein, dass we uns kümmern mit einem richtig... ...mit einem Kompass der uns nach vorne treibt.
00:03:07: Ich erzähle dir das einerseits, um dir natürlich ein bisschen zu erklären und dich mitzunehmen weil ich einfach weiß dass du vielleicht nicht nur diese eine Folge hörst sondern schon viele weitere gehört hast aus diesem Podcast weshalb es hier jetzt für mehrere Wochen still war.
00:03:21: Da gab's die geplante Osterpause und dann aber auch noch dieses Mülluft was ich brauchte und diese wundervolle Sprachnachricht von Nadine meiner Assistentin- und Podcastmanagerin die gesagt hat weißt Du Eni?
00:03:33: Vielleicht ist es gerade einfach nicht dran Und vielleicht darfst du einfach Luft holen und eine Pause machen.
00:03:41: Guck mal, ich sage dir das und es rührt mich zu Tränen!
00:03:44: Weil es genau das ist was andere uns oft geben wenn wir nur die Anstrengung preisgeben und uns selber noch nicht bereit für dich die Pause zugestehen.
00:03:55: Dann brauchen wir manchmal die anderen, die uns nicht sagen wie stark wir sind, wie toll wir das machen und leisten sondern sie sagen Es ist genug.
00:04:03: Genug ist genug.
00:04:06: Also habe ich eine Pause gemacht.
00:04:09: Eine Pause, in der das Leben aber nicht Pause mit mir und uns gemacht hat, sondern in der wahnsinnig viel vorgefallen und zu klären und zu organisieren war.
00:04:18: Und es gab Momente, in denen ich mich gefragt habe wie leiste ich das denn sonst?
00:04:23: Wenn ich einfach weitermache in den gleichen Situationen... Denn es gab diese Situation schon!
00:04:29: Es gab sie so oft, so unzählige Male in meinem und unserem Leben in denen etwas gefordert war vom Leben und wir es miterledigt haben, zunehmend was alles andere einfach weiter gelaufen ist.
00:04:42: Und das waren nicht nur Momente, in denen ich über meine Kraft hinaus gegangen bin sondern da waren eben auch diese Momente in denen auch ich etwas vom Leben wollte, in den auch ich nicht nett anklopfen wollte und darum bitten wollte dass es Raum für mich gibt Sondern Momente, in denen mir ganz klar war, dass mein Herz nach etwas sucht.
00:05:06: Etwas braucht was ihm gut tut Was Glück in das Reihen fließen lässt und erfüllt sein Dass ich es einfach haben wollte Auch wenn es von außen ausgesehen haben mag wie eine extra Meile.
00:05:21: In dieser Woche, in der ich diesen Podcast gerade aufnehme Findet unser Resilienzworkshop für pflegende Eltern statt.
00:05:30: Ich hab ihn schon oft gegeben.
00:05:32: Ich gebe Ihnen immer mit ganzem Herzen.
00:05:35: Nicht, weil ich weiß wie wir es hinbekommen dass sich alles leicht und fluffig und schön anfühlt in einem Leben indem das Leben so oft anklopft ohne zu fragen sondern weil ich mit all dem was ich gelernt habe was ich weiß ein Unterschied machen kann im Erleben Ein Unterschied machen können der Gleichzeitigkeit aus.
00:05:55: Alles will immer alles von mir Und gleichzeitig darf ich auch noch etwas wollen.
00:06:03: Das muss nicht immer das bare Minimum sein, sondern es darf auch eine Größenordnung haben die mir entspricht.
00:06:13: Im Resiensworkshop treffe ich häufig auf Menschen, die vor einer konkreten Herausforderung stehen, die so anstrengend ist dass da gar kein Raum ist um noch irgendetwas anderes zu wollen geschweige denn ein Gedanken oder ein Gefühl dafür zu fassen was das sein würde.
00:06:34: Und ich glaube, dass da die wertvollste Arbeit anfängt, die ich leisten kann – für mich und für all die Menschen mit denen ich arbeite.
00:06:43: Hinzuschauen!
00:06:46: Die Person zu sein, die sagt, gerade brauchst du eine Pause.
00:06:52: Gerade braucht es, dass du dir zuhören kannst, damit du ein Gefühl und eine Idee davon entwickeln kannst, was du vom Leben
00:07:02: willst.".
00:07:03: Das klingt so groß, das klingt als müssten wir die Big-Five vor Live wirklich immer als Kompass vor uns haben an denen wir uns orientieren.
00:07:13: Als hätten wir diese große Bucketlist mit diesen unglaublichen Träumen des Lebens vor uns an den wir etwas abhaken wollen wenn wir es uns denn dann irgendwie möglich machen.
00:07:23: doch vielleicht sind es die ganz anderen Dinge?
00:07:26: Vielleicht ist das Wollen einfach dem zu folgen was das ein Herz laut auflachen lässt.
00:07:34: Ich habe heute etwas getan aus genau diesem inneren Calling heraus.
00:07:39: Ich habe eine Autorin angeschrieben, die ich unfassbar schätze, deren Buch ich gelesen habe von dem ich glaube das es wahnsinnig wertvoll ist weil ich so unfassber gern mit ihr sprechen möchte hier in diesen Podcast.
00:07:54: und weißt du immer dann wenn es darum geht Menschen zu erreichen die einen gewissen Grad der Öffentlichkeit auch bedienen und da vielleicht auch viel unterwegs sind ist es immer gar nicht so leicht.
00:08:04: und zwar nicht, weil diese Menschen grundsätzlich keinen Lust hätten mit jemandem einfach mal zu reden über das was sie getan oder erschaffen haben.
00:08:12: Sondern weil da so viele Menschen sind die das erfragen und weil wir eben auch ein eigenes Leben haben wenn wir in der Öffentlichkeit sind wo auch ständig das Leben anklopft.
00:08:20: Das merke ich auch an mir selber und seitdem die Akademie größer geworden ist und ich nicht alles in Sohnloselbstständigkeit mache dass manche Stimme häufiger klopfen muss um bis zu mir direkt durchzudrängen Und das ist wichtig, um eben auch selber noch zu wissen was ich will und Luft dafür zu haben in das Leben ankloppt.
00:08:41: Und gleichzeitig ist es genauso wichtig dass sich den Radar immer da für aufhabe, dass solche Menschen manchmal durch ein inneres Calling, durch ein inneres Wollen bis zu mir finden wollen.
00:08:52: Genau das ist heute passiert!
00:08:54: Ich habe diese Person angeschrieben auf Instagram und hab mich offenbart wie sehr mein Herz dafür schlägt mit ihr zu sprechen.
00:09:03: Weshalb es mir so wichtig ist, warum ich die Themen darin so wichtig finde und weshalb ich es so wahnsinnig gern führen will dieses Gespräch was irgendwo in meinem Herzen schon da ist Und das hat nicht mal zwanzig Minuten gedauert und es kam eine Antwort von der Person direkt selbst Mit einem Danke, einer Freudigkeit, einer Vorfreude da direkt eine Idee, wann wir das aufnehmen könnten.
00:09:29: Welche Tageszeiten gut dafür passen.
00:09:31: auf Ihrer Seite und deine E-Mailadresse, an die ich mich wenden darf?
00:09:36: Und ich erzähle dir das weil wir das unterschätzen!
00:09:40: Wir unterschätzen so sehr dass die Dinge, die manchmal unerreichbar erscheinen und trotzdem so einen großen Unterschied für uns machen würden gar nicht so schwer zu erreichen sind.
00:09:50: Das ist ganz häufig vergleichbar damit wenn wir etwas überprokastinieren Eine kleine Aufgabe, die wir eigentlich endlich mal erledigen müssten.
00:09:59: Die wir immer wieder vor uns her schieben weil sie in unserem Kopf eine Stunde oder zwei oder drei dauert und am Ende des Tages nicht mehr als zehn Minuten von uns verlangt hat.
00:10:09: Es war nicht mehr also eine Minute Und ein dolles wollen aus dem Herzen heraus um diese Nachricht zu schreiben wenn ich alles wollen reingelegt habe In der Hoffnung dass mein Gegenüber Freul daran hat, das wahrzunehmen und sich eingeladen fühlt.
00:10:27: Nicht um zu manipulieren, nicht um zu überzeugen sondern wirklich einfach nur mit der Stärke eines wirklichen Herzenwunsches an diese Person heranzutreten.
00:10:36: – es wurde beantwortet!
00:10:39: Ich erzähle dir das weil ich die Erfahrung schon so oft in meinem Leben gemacht habe….
00:10:45: Du kannst das Urvertrauen ins Leben nennen, du kannst es die Zuversicht in das Kann-Gelingen nennen.
00:10:49: Du kannst es das Hoffen auf Glück nennen – ist es gleichgültig!
00:10:54: Das Prozedere ist das Gleiche.
00:10:56: Das Procedere ist, du musst wissen, auf was deine Zuversich ausgerichtet ist.
00:11:01: Du musst wissen was das Glück ist, was du in dein Herz hineinholen willst und dann darfst du dich entscheiden Handlungen vorzunehmen, in denen du es dir ermöglicht.
00:11:14: Es ist so relevant, ob wir etwas wollen.
00:11:17: Und es ist so relevant dass wir einen so viel größeren Einfluss darauf haben Dinge zu erreichen die wir wollen als wir glauben.
00:11:26: Denn ja bei den Herausforderungen die wir in den letzten Wochen familiär zu gehen hatten Den Dingen die wir für unsere Kinder zu klären hatten Da gab's Dinge die ich wirklich gern gewollt hätte und von denen ich wusste das System wird es nicht zulassen alle Hebel in Bewegung setzen, die ich habe um es so möglich zu machen wie es nur geht von meiner Seite aus.
00:11:51: Um nicht zu kämpfen gegen wer zu leisten dagegen zu halten mich an zu strengen sondern es einzufordern vom Leben.
00:11:59: und dann kann das Leben immer noch nein sagen.
00:12:02: doch der Unterschied ist selbst wenn das Leben dann nein sagt habe Ich im Vorfeld ganz sehr ja zudem gesagt was ich für mich wollte Und das schafft Zufriedenheit.
00:12:17: Weil wir den Frieden damit machen können, dass aus uns heraus etwas da ist was wir uns wirklich wünschen – diese Zufredenheit im Herzen tragen zu können dafür, dass sich inneren Wünschen nachgehen.
00:12:30: Ich glaube, dass das am nächsten ein Glück heran reicht.
00:12:33: Selbst wenn dieser Anspruch an Glück manchmal davon enttäuscht wird, dass wir es nicht genau so bekommen wie wir's uns erhofft haben.
00:12:40: und trotzdem kann ich dir aus der Erfahrung meines Lebens sagen Wir manchmal nicht die Dinge genau so erhalten wie wir sie uns vorgestellt haben, sondern oft besser.
00:12:49: Oft einfach anders!
00:12:51: Noch etwas anderes erfüllt was wir gar nicht wussten dass es auch wundervoll für uns sein darf.
00:12:57: Nein ich habe mir kein Kind mit einer Behinderung gewünscht und ich glaube tatsächlich das das niemand tut aus vielerlei Gründen.
00:13:06: Wir haben Angst, wir haben Sorge um die Zukunft und wir wünschen es uns tatsächlich auch nicht für dieses Kind weil wir wissen, dass da so viele Extra-Meilen auf uns warten.
00:13:17: Und trotzdem kann ich dir wirklich aus der Tiefe meines Herzens sagen dieses Kind es so gut wie's ist!
00:13:25: Weil es mich so viel mehr zu der gemacht hat die Gutest wie sie isst.
00:13:30: Weil es sich immer wieder damit konfrontiert wo meine Grenzen sind und dem dann eben auch liebevoll zu begegnen.
00:13:41: Herausforderung, die das Leben dir manchmal so vor die Füße legt und sagt guck mal.
00:13:45: Das ist Deins!
00:13:46: Hab ich dir mitgebracht?
00:13:48: Eben auch bedeuten dass wir eine Erfahrung machen dürfen um die wir vielleicht nicht gebeten haben Die wir nicht eingeladen haben aber dass sie uns eben mit Lebendigkeit verknüpft.
00:14:01: Es ist diese Lebendlichkeit in der wir feststellen dürfen dass selbst wenn alle Stricke reißen Wenn alles so viel herausfordernder ist als wer das erhofft hatten Wir selbst in dem nicht aufhören müssen, etwas vom Leben wollen zu dürfen.
00:14:19: Wenn ich heute in dieser Folge darüber spreche dass das eben manchmal auch diese kleinen Dinge im Leben sind dann ist es nicht die Bescheidenheit von noch das kleinste rausholen wenn doch sonst nicht so viel möglich ist in meinem Alltag sondern eben auch eine Wertschätzung empfinden zu können In allen Momenten den großen und den Kleinen.
00:14:42: Wir hatten ein wirklich wundervolles Wochenende, das hinter mir liegt, eine Wochenende an dem ich mich mit meiner Freundin Lara verabredet habe auf halber Strecke zwischen ihrem Zuhause und meinem wo wir einen zu Hause aus Freundschaft gebildet haben Ein Zuhaus, an dem wir die sein konnten, die wir eben auch gerne sind.
00:15:05: Und weißt du?
00:15:06: Das war ein Ort, an der mich diesem Wollen von Mir selber begegnen als die, die ich eben auch bin.
00:15:15: Weil ich nicht nur die bin, die Feuerlöscht, die die Fragen beantwortet, die Lösungen entwickelt und mit Nachdruck demnach geht was sie für richtig hält.
00:15:26: Sondern ich bin eben auch die, der in den Tag hineinleben kann!
00:15:31: Die Freude in ihr Leben bringen mag.
00:15:33: Die Lachen mag, Quatsch machen mag Auch mal verantwortungsfrei sein mag.
00:15:40: Ich habe das ganz eindringlich Gefühl, dass wir an dem zurückliegenden Wochenende beide etwas wollten.
00:15:49: Und dass dieses Wollen in einer Art und Weise zu uns zurückgeflossen ist, die wirklich unglaublich war – egal wo wir hingegangen sind, in welchen noch so kleinen Laden, wo wir essen waren oder spazieren gewesen sind haben wir Begegnungen ausgelöst?
00:16:09: Und das kann man wirklich tatsächlich nicht anders sagen.
00:16:12: Wir haben auch immer uns mal manchmal hingesetzt und uns die Zeit genommen, andere Menschen dann zu beobachten wie sie durch den Tag gehen.
00:16:19: Das war wirklich so!
00:16:19: Wir haben Begegnungen ausgelöst, die glücklich gemacht haben – uns und die anderen indem wir uns so gezeigt haben, wie wir eben auch sind weil wir das so wollten.
00:16:31: und dann wird dieses innere Wollen eben auch beantwortet.
00:16:35: Es erfährt eine Resonanz im Außen mit der du gar nicht rechnen kannst.
00:16:40: Wir haben wirklich durchweg in den Tagen von Freitag bis Sonntag liebevolle Gespräche erfahren, Wertschätzung erfahren.
00:16:47: Ein sich kümmern um uns ein sich freuen mit uns.
00:16:51: Ein uns so sehen wie wir eben auch sind und das begrüßen bejahen.
00:16:58: Das war wundervoll!
00:16:59: Und es wird noch lange in mir nachklingen Denn immer dann wenn ich im meinem Leben etwas will Sei es dieses wundervolle Gespräch mit dieser Autorin zu führen oder eben auch mich mal wieder als die zu erleben, die ich eben auch bin.
00:17:16: Dann bekomme ich etwas zurück.
00:17:18: Etwas das mir keine Herausforderung der Welt nehmen kann – eine Erinnerung im Herzen ein empfundenes Glück, zu dem ich immer wieder zurückgehen kann!
00:17:29: Ich habe unzählige Bilder und Videos auf meinem Telefon vom letzten Wochenende, Es ist wichtig, etwas vom Leben zu wollen.
00:17:41: Es ist es wichtig damit wir die Erkenntnis machen dass das eben auch oft eine positive Beantwortung erfährt.
00:17:49: und ja ich würde auch wirklich gerne im Lotto gewinnen und gleichzeitig will ich es eben nicht.
00:17:54: Und ich glaube auch, dass es einen guten Grund gibt warum das Leben mir diesen Wunsch nicht erfüllt und ihn liefert und ich erfülle ihn mir selbst nicht Denn ich spiele gar kein Lotto oder hochgradig selten Also kann es auch nicht zu mir kommen.
00:18:09: Diese Folge heute aufzunehmen ist mir deshalb wichtig, weil ich glaube dass wir das häufig vergessen... ...dass das Leben nicht immer nur etwas von uns wollen muss!
00:18:18: Dass wir nicht ständig ausgeliefert sind dem wie wir Wirklichkeit wahrnehmen.
00:18:23: Wie oft wird das Telefon in die Hand nehmen?
00:18:25: Weil wir eine Neugier, eine Angstform verpassen oder ein Interesse empfinden Sondern dass wir aus uns heraus einen Interesse, eine Neuguier eine Abenteuerfreude haben, die uns Reich beschenken kann.
00:18:41: Mich hat sie in den letzten Tagen daran erinnert, dass ich viel zu lange im letzten Jahr nichts mehr für mich wollte.
00:18:49: Ja!
00:18:49: Ich wollte viele Dinge erreichen und die werde ich auch dieses Jahr erreichen – ich bilde das erste Mal dieses Jahr selber Emotionscoaches aus mit allem Wissen was ich habe, mit aller Liebe zu dieser Arbeit, mit all der Liebe zum Menschen, die ich in mir trage das weitergeben zu dürfen.
00:19:08: Doch es war ein anderes Wollen, zwar einen Wollen am Ende einer langen Entwicklungsreise!
00:19:15: Es ist ein Wollen was wie ein Dankeschön an mich selbst ist.
00:19:19: Da eingehend dass ich alles dafür getan habe.
00:19:24: Alles was notwendig war um dort ankommen zu können, um stolz darauf empfinden zu können dass auch diese Art von Wollen in meinem Leben ihren Platz haben darf, selbst wenn das Leben ganz oft unvermittelt an die Tür klopft.
00:19:37: Gleichzeitig habe ich im letzten Jahr nicht mehr viel für mich parallel gewollt, was einfach nur dem Selbstzweck dient Glück zu empfinden.
00:19:49: aus einer vermeintlichen Laune heraus und gleichzeitig eben aus einer Sehnsucht heraus wird sich selber wirklich in Kontakt zu sein.
00:19:59: Das ist übrigens etwas so ein Trugschluss den ich häufig wahrnehme wenn Menschen mit Persönlichkeitsentwicklung in Kontakt geraten dass dieses bei sich selbst sein immer ein ruhiger Zustand ist.
00:20:12: Ein friedfertiger, friedvoller Einer der tiefen Entspannung des ganz gleichmütigen und gleichwohlen Daseins.
00:20:25: Und wir vergessen dabei etwas.
00:20:28: Wir vergessen das Leben eben auch bedeutet gelebt werden zu wollen.
00:20:34: Das ist auch bedeutet, bei sich zu sein.
00:20:36: Sich selber darin zu erleben und zu begegnen wie wir dem Leben begegne.
00:20:42: Und es darf auch durch Spaß und Freude sein!
00:20:44: Durch laut sein und durch unprofessionell unsouverän und unkompetent sein.
00:20:51: Wir dürfen auch einfach mal seien und darin uns neu entdecken uns wiederfinden eine Liebe zudem spüren was wir eben auch sind Wenn wir eben nicht nur leisten, auch nicht leisten dann in Spannung zu empfinden wenn gerade nichts von uns abverlangt wird.
00:21:12: Ich hoffe dass du diese Folge heute hörst und das sie dich dahin inspiriert dir vielleicht jetzt?
00:21:18: Vielleicht über den Tag hinweg und vielleicht auch für die folgenden Tage immer wieder eine Erinnerung zu schaffen immer mal wieder hinzuspüren hinzudenken.
00:21:28: was will ich denn eigentlich grad vom Leben?
00:21:31: Und da nicht gleich das ganz große Suchen von.
00:21:34: ich will irgendwann mal glücklich und gesund, neunzig Jahre alt sein.
00:21:38: Ich will dass die Beziehung zu meinen Kindern großartig gelungen ist und funktioniert, dass sie gesunde erfolgreiche selbstständige Menschen sind, die gut auf sich und andere achten.
00:21:47: Sondern es darf auch sein, ich möchte heute lachen bis mir der Bauch wehtut!
00:21:53: Wenn ich das wirklich möchte dann darf mich fragen wie mir das heute gelingt?
00:21:58: Vielleicht ist es eben nicht dadurch zu lösen... Das mache ich auch gerne auf sozialen Medien nach lustigen Videos zu suchen, sondern vielleicht eher dadurch zu lösen das wir selber Freude in uns auslösen.
00:22:13: Vielleicht im Zusammenhang mit Menschen die uns wirklich am Herzen liegen um ihre Mitfreude mitzuerleben und uns dadurch noch steigern zu lassen in dem Glück was wir empfinden.
00:22:23: Ich möchte dich wirklich dazu ermutigen diese Dinge zu wollen Und ich möchte Dich dazu ermutigen, sie zu erfragen, einzufordern, zu erbitten.
00:22:36: Sie überhaupt mit jemandem oder irgendwo zu besprechen und zu platzieren wo sie gehört werden können damit sie eine Antwort erfahren.
00:22:46: Eine Antwort mit der du vielleicht nicht gerechnet hast aber eine Antwort die gleichzeitig etwas in dir erwartet hat gesucht hat wirklich haben wollte.
00:23:00: Ich wünsch dir von Herzen, dass du diesem leisen Wollen in dir auf die Schläche kommst.
00:23:06: Dass du ihm gut zuhörst!
00:23:08: Dass du nicht den Kopf davor schüttelst – nicht verächtlich davor bist, das du dir nicht vorstellen kannst wie das Raum finden kann in deinem Alltag.
00:23:17: Sondern dass du den Mut hast loszugehen laut zu sein für das was du willst.
00:23:23: Um eine Leise?
00:23:25: Eine Indirekte oder vielleicht auch eine Direkte und eine Laute Antwort darauf zu erhalten, die ganz viel Glück in dein Herz fließen lässt.
00:23:36: Weil wir eben das brauchen!
00:23:39: In einem Alltag der fordert, der uns anstrengt und der unvermittelt an die Tür klopft.
00:23:44: In so einem Alltag brauchen wir es, dass wir uns um uns kümmern.
00:23:49: Dass wir selbst für Sorge nicht immer nur leben als diese eine Tätigkeit, die wir tun, um in die Entspannung zu kommen, um endlich mal runterzufahren sondern das Selbstfürsorge da anfängt, wo wir herausfinden was uns selbst gegenüber gerade fürsorglich ist.
00:24:08: Ich hoffe du gehst mit einem Lächeln heute hier raus!
00:24:11: Ich hoffe Du gehst in Deine Welt und schaust sie Dir mit wachen Augen an.
00:24:15: suchst innerlich nach den Gelegenheiten wo Du das herausholen kannst was Du grade brauchst Und ich hoffe dass mit diesem Fokus, mit dieser Perspektive Du ganz bereitwillig manchmal in das hineinläufst was Du grad am meisten gebraucht hast.
00:24:30: Ich wünsch dir eine zauberhafte Zeit, bis wir uns das nächste Mal wieder hören.
00:24:34: Ich wünsche dir ganz viele Glücksmomente, ganz viel Lachen und ganz viel dich selbst erkennen.
00:24:39: Spüren!
00:24:40: Und Lebendigkeit wahrnehmen.
00:24:43: Alles Liebe für Dich.
00:24:44: Bis ganz bald.
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